Projekte

Klinikclowns

Die Klinikclowns besuchen einmal wöchentlich die Patienten der Klinik für Kinder- und Jugendmedizin und sorgen nicht nur für Abwechslung und Ablenkung im Klinikalltag, sondern tragen durch ihre Arbeit auch zur rascheren Genesung der Patienten bei, denn Lachen ist die beste Medizin…

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Musiktherapie

Die Musiktherapeutin besucht mehrmals in der Woche die Kinder und Jugendlichen und arbeitet mit ihnen kreativ und trägt damit positiv zur Genesung der Patienten bei. Darin ist auch eine intensive Elternarbeit eingeschlossen, die so auch indirekt zum Beispiel auf die Entwicklung der kranken Früh- und Neugeborenen einen positiven Einfluss nimmt.

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Zauberer

Der Zauberer fasziniert die Patienten regelmäßig mit seinen Tricks und bastelt mit ihnen lustige Ballontiere

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Kängulina

Kängulina ist ein regelmäßiges Angebot an Eltern von Frühgeborenen, sich unter Leitung erfahrener Kinderintensivschwestern zu treffen, auszutauschen und Fachvorträge anzuhören.

Päd Sim

IMG_7428Die Simulation von Notfällen mit Patientensimulatoren der neuesten Bauart findet seit Neuestem in der Klinik für Kinder- und Jugendmedizin statt. Diese Simulatoren sind „künstliche Patienten“, die sich durch eine umfassende technische AusstattungIMG_7437auszeichnen und nicht mit herkömmlichen Reanimationspuppen verglichen werden können. Durch das Training werden alle am Patienten tätigen Mitarbeiter regelmäßig geschult. Die Anschaffung der sehr teuren Geräte wurde durch die Finanzierung durch „Känguruh“ ermöglicht, und viele Mitarbeiter konnten schon fit gemacht werden für die optimale Versorgung auch in lebensbedrohlichen Situationen.

 

 

Modernisierung der Elternzimmer durch „Känguruh“

Eines der ersten Projekte des Fördervereins „Känguruh“ war 1995 die Einrichtung von Elternzimmern im kliniksnahen Wohnheim. Hauptsächlich stillende Mütter von Frühgeborenen und kranken Neugeborenen nahmen die damals vom Klinikum bereitgestellten 3 Zimmerin Anspruch. Schon lange stehen insgesamt 5 Zimmer für Eltern, die nicht direkt beim Kind übernachten können, zur Verfügung. Nach über 20 Jahren bedurften die Zimmer nun dringend einer Generalüberholung. Die geschmackvolle Neuanschaffung aller Einrichtungsgegenstände hat „Känguruh“ übernommen und für eine heimelige Atmosphäre im Wohnheim gesorgt. Ein großes, modernes Bett mit integrierter Beleuchtung, Sessel und passendem Tisch sowie ein Fernseher und diverse Kleinigkeiten runden die angenehme Einrichtung ab.

 

 

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